Abea da Be’ag

 4,80

Fellner, Franz (2006)
Abea da Be’ag
für Mandoline solo
Nach einer rhythmisch freien Einleitung foltgt ein kurzer sehr ruhiger Teil mit besonderem Klangeffekt. Schnelle Arpeggien leiten über zum rhythmisch und akkordisch akzentuiereten 7/8-Takt.
Besetzung: Mandoline solo
Schwierigkeitsgrad: (3)
Artikelnummer: M-50157-033-1 Kategorien: , ,
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Fellner, Franz (2006)
Abea da Be’ag
für Mandoline solo
Abea da Be’ag ist eines von zwei Stücken für Mandoline solo, die Franz Fellner aus Anlass des Musikwettbewerbs „prima la musica“ 2006 für zwei seiner SchülerInnen, Saskia und Norwin Kühhas, schrieb. Beide Mitwirkende haben dabei einen ersten Preis errungen.
Nach einer rhythmisch freien Einleitung foltgt ein kurzer sehr ruhiger Teil mit besonderem Klangeffekt. Schnelle Arpeggien leiten über zum rhythmisch und akkordisch akzentuiereten 7/8-Takt. Den Abschluss bildet ein kurzes Adagio, in dem tremolierte Akkorde von Flageolett-Einwürfen unterbrochen werden. Den Titel wollen wir nicht genau erklären. Er hat eine Bedeutung im österreichischen Dialekt, kann aber auch als Anapher im rhythmischen 7/8-Teil gesehen werden. Wenn man sich den Beginn des Stücks genau ansieht, wird man aber leicht verstehen, was eigentlich damit gemeint ist.
Besetzung: Mandoline solo
Schwierigkeitsgrad: (3)

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